Sozialisationsinstanzen des Diederich HeßlingSozialisationsinstanzen
- Familie (Vater, Mutter)
- andere Autoritäten (z.B. Arzt, Polizei, Schornsteinfeger, …)
- Schule
- Universität (Studentenverbindung „Neuteutonia“)
- Militär, die „Schule der Nation“ in Waffen
Erziehungsmittel der Autoritäten - körperliche Züchtigung (Stock), seelische Qualen (Märchen)
- Machtdemonstration » „Doktor, der einen im Hals pinseln durfte und schütteln, wenn man schrie“
- seelische Belastung » „Ein Hilfslehrer ward vor der Klasse vom Direktor heruntergemacht und entlassen.“
- Drill, feste Regeln und Kommandos, feste Reden von hohlem Pathos, Demütigung
Erziehungsziele im Obrigkeitsstaat - Unterwerfung unter die jeweilige Autorität
- Erziehung zu blindem Gehorsam, Autoritätsgläubigkeit, strenger Disziplin (Militarismus)
- Erziehung zum untertänigen Denunzianten
- Bewunderung von Gewalt und Macht
Hinweis: Die hier angebotenen Hausaufgaben wurden von mir persönlich erarbeitet und stehen deshalb unter Copyright. Du kannst gerne einzelne Passagen oder Ideen in deine Arbeiten übernehmen. Ich bitte dich jedoch, nicht den gesamten Text zu kopieren und als deinen auszugeben, da auch Lehrer die Suchmaschine Google kennen. Erstellt von phil am 26.7.2010 um 20:18. « Grundmuster der Untertanenmentalität Heßlings Verhältnis zu Frauen und seine Auffassung von der Ehe »
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