Grundlegende Overclocking-FunktionenBesitzt du eine Nvidia-Grafikkarte, öffne das Overclocking-Menü über den unteren Customize...-Button und klicke auf das erste Symbol, System settings. Besitzt du eine AMD/Ati-Grafikkarte, öffne das Overclocking-Menü über den oberen Customize...-Button und klicke auf das erste Symbol, Low-level system settings.
Setze im sich öffnenden Menü den Haken vor Enable driver-level hardware overclocking. Achte im erscheinden Fenster darauf, dass der Haken vor Allow seperate 2D/3D clock frequency adjustment gesetzt ist und bestätige mit Detect now, um die Standard-Taktraten auszulesen. Nun ist das Übertaktungsmenü freigeschaltet.
Über die Schieberegler kann die Taktrate nun nach Belieben verändert werden. Besitzer einer Nvidia-Karte entfernen den Haken bei Link clocks, um den Shader-Takt getrennt von dem Kern-Takt festlegen zun können. Übertakte am besten zuerst den Kern, dann den Speicher und dann die Shader. Erhöhe den Takt schrittweise um 10 MHz. Um die Stabilität des Systems zu gewährleisten sind ständige Tests nötig. Starte beispielsweise nach jeder Takterhöhung den Benchmark FurMark und achte penibel auf Artefakte. Treten Bildfehler auf, setzte den entsprechenden Takt etwa 30 MHZ herunter und das System sollte stabil laufen. Erstellt von phil am 28.11.2008 um 21:53 Uhr. « Hilfreiche Tricks im Umgang mit dem RivaTuner RivaTuner auf einem 64-Bit-System » Kommentare
|
nützlichesunterhaltsameslehrreichesfür webmasterWitze und Sprüche |
|